SPECIAL Daily Kontemplation - Dankbarkeit & Vergebung -
Montag, 25. März


Daily Kontemplation

Dies ist eine innere Reflexion, die Dir dabei helfen soll, die Kraft deines Herzens zu öffnen und Dein rechtes Gehirn arbeiten zu lassen. Sie ist das Fundament für ein Wachstum von Mitgefühl, Empathie, Großzügigkeit, Freundlichkeit,Güte und Klarheit von innen. 

1. Dankbarkeit
Zeige deine Dankbarbeit jeden Tag, nicht nur mit Worten sondern auch mit deinem Herzen. Helfe dir dabei mit der Frage: „Würdige ich all das was in meinem Leben ist – die Menschen, die mir nahe stehen, die Möglichkeiten und Chancen die ich habe, auch die Herausforderungen, die mich letztendlich wachsen lassen? Schätze ich all dies?

2. Vergebung

Teil eins: Bitte um Vergebung. Es ist wie, wenn Du sagst, es tut mit Leid - ich entschuldige mich.
Sage Dir: „Es tut mir Leid, verzeihe mir - vergebe mir.“ Es mag besondere Situation geben, die auftauchen, Dir in den Sinn kommen – andere dagegen nicht. Sei Dir daher gewiss, dass Du dich nicht an alles erinnerst kannst und manchmal ist dir gar nicht bewusst, etwas getan zu haben, was andere beeinflusst, betroffen oder beeinträchtigt hat. Sage: „Ich war egoistisch/eigennützig/selbstsüchtig, verletzend, unfreundlich – und dafür entschuldige ich mich, es tut mir leid“. Sage es aus tiefem Herzen.
Teil zwei: Biete Vergebung an. Beide Aspekte sind sehr heilsam. Es geht darum, loszulassen, nachzugeben. Sage und meine: „Ich vergebe Dir, ich verzeihe Dir.“ Schaffe Klarheit zwischen Dir und anderen, räume Schlechtes aus. Andere mögen falsch sein, falsch gelegen haben. Und sie verdienen deine Nähe nicht. Aber wenn du loslässt, das schlechte Gefühl beseitigst, wird es Dir und dem anderen gut tun. Verständnis führt zu Vergebung. Verstehe die Natur der Menschen, Dich selbst, Dein wahres Ich, dass Dich niemand wirklich verletzen kann. Um in der Lage zu sein, alles mit Verständnis zu analysieren, entferne die bindende Wirkung; löse dich von der bindenden Wirkung. Du merkst und weißt, dass Du Dich befreit hat, dass Du frei bist und vergeben hast, wenn der Name des anderen genannt wird, und du keine negativen Gedanken hast. Aber, dieser Prozess braucht seine Zeit.

Diese Reflexionen sollten vom Herzen „gesprochen“ sein. Sie bedürfen keine Gedanken oder Glauben an Gott, vielmehr einen aufrichtigen Blick auf das innere Ich und ehrliche Worte. Dann werden diese Worte zu einer allumfassenden Energie gesendet, zu jeder Zelle in deinem Körper, zu jeder höheren Macht. Du musst nur aufrichtig sein.